

🎶 Elevate your audio game with the SuperMix 4 — where every note demands your attention.
The SIMGOT SuperMix 4 is a high-fidelity in-ear monitor featuring an innovative hybrid driver setup (1 Dynamic, 1 Balanced Armature, 1 Planar Magnetic, and 1 PZT driver) engineered for precise frequency response and immersive sound. Its 10mm dynamic driver delivers powerful bass, while the large BA driver ensures detailed mids. The planar magnetic and PZT drivers provide clear, distortion-free highs. Precision tuning with a 4-way crossover and premium materials, including a detachable oxygen-free copper silver-plated cable, make it ideal for audiophiles, musicians, and discerning listeners seeking both performance and style.



















| ASIN | B0D4KV87ZC |
| Age range (description) | All |
| Best Sellers Rank | #19,213 in Electronics ( See Top 100 in Electronics ) #1,082 in In-Ear Headphones |
| Cable feature | Detachable |
| Compatible devices | Cellphones, Desktops, Laptops |
| Connectivity technology | Wireless |
| Control method | Remote |
| Control type | Media Control |
| Country of origin | China |
| Frequency response | 20 KHz |
| Headphone jack | 3.5 mm Jack |
| Included components | Cable, Eartip, Protective Case, User Manual |
| Item model number | SIMGOT SuperMix 4 |
| Item weight | 0.27 Kilograms |
| Manufacturer | Linsoul |
| Material | Resin, Oxygen-Free Copper Silver-Plated Wire |
| Model name | SIMGOT SuperMix 4 |
| Noise control | Sound Isolation |
| Number of Items | 1 |
| Package Dimensions | 16 x 12.5 x 6.8 cm; 270 g |
| Package type | FFP |
| Recommended uses for product | Audio Monitoring, Gaming, Recording |
| Sensitivity | 120 dB |
| Specific uses for product | Gaming, Music |
| Style | Without Mic |
| Water resistance level | Not Water Resistant |
| Wireless communication technologies | Wired |
B**A
Great iem
If I compared 500LM i felt 5 % improve on bass quantity (quality of bass i found LM has better texture) for high mix 25% better because of clarity and micro detail, but mids better on LM , mids texture is 20% better on LM with space between instruments, 15% details on mix 4 means clarity include image only on high frequency, vocal is better on mix 4, basically LM is very special Iem if you can bare that kind of shouty but can calm by applying one more filter.. for price Mix 4 should be good but 500 LM is special, i just gave a way my set , now regretting 🥹hope mix4 will heal😊 i like my classic songs on 500LM but mix pronounce clarity, pop songs mix also doing great, i just wanted to update more after using it for 3 months I changed tips KZ original black tips, and cable 5 elements rare earth black cable, i poked the vent that on the face plate… and 500 mesh filter on the nozzle , now sound compared to LM is just jumped to level up upgrades from all frequencies and it is becoming so smoother to listen any type of songs. Just realising how great IEM.. big bang for price…now it compete with very expensive iem for sure … OMG
A**A
Great IEM for gaming
Great IEM for gaming
U**1
Good for price value
I watched a review youtuber appraising for it and bought it right away. It was beyond my expectations - highly recommend it for the ones who are willing to buy one earphone that can be an endgame.
L**U
Zum supermix 4 siehe unten... Nachdem ich seit Jahren im Overear-Kopfhörerhobby bin, hat mich die Begeisterung für IEMs gepackt. Verglichen habe ich diverse ChiFi IEMs von Moondrop (Dusk x Crinacle, Blessing3 u. Kadenz) und Linsoul (7Hz timeless u. Dioko, Kiwi KE4 u. Kiwi Astral, Simgot supermix 4, Twistura woodnote u. Thieaudio Hype 4) die alle hier auf Amazon erhältlich sind/waren. Ich werde auch mit meinen Overear (hifiman He1000Se, XS, R10D, He560, Focal Clear Mg, AKG K712, Koss porta pro , und TWS (hifiman svanar, Edifier stax S10, Technics AZ100, Sony WF1000-xm5, Airpods pro 3, Soundpeats H3)vergleichen, sowie auch auf das Thema Verstärker (Dap, Dac usw) eingehen. Ein paar Regeln bei IEMs und Kopfhörern allgemein. 1. Der Ohrstöpsel muss absolut dicht machen, erst wenn das Siegel da ist, kann der Inear den Hörkanal als Resonanzraum nutzen. Nicht nur der Bass leidet bzw verschwindet, wenn das Siegel nicht 100% ist, auch das Auflösungsvermögen nimmt zum Teil drastisch ab. Ein teurer IEM mit schlechtem Siegel klingt wie ein Billiggerät. Nur weil es sich dicht anfühlt, heißt es noch lange nicht, dass er wirklich dicht ist. Nicht aufgeben beim durchprobieren der Stöpsel. Wenn jemand schreibt dieser und jener V-shaped IEM hat keinen Bass, weiß man gleich, was los ist: Kein Siegel. 2. Der IEM macht Geräusche, das Gehirn macht Musik daraus Das Gehirn passt sich an, lernt dazu. Gut klingt zuerst das, was man gewohnt ist. Wer gerne den Bass voll aufdreht, trainiert das Gehirn Bass abzuschwächen. Nach ein paar Wochen mit einem V-Shaped (viel Bass, viel Hochton) IEM, klingt jeder neutrale IEM bassarm und dumpf. Nach ein paar Wochen mit einem midforward IEM (mittenlastig) klingt ein V-shaped IEM zuerst anstrengend, weil viel zu viel Bass und stechende Höhen. Es ist letztlich wie mit Salz und Zucker. Je mehr man salzt, desto salzarmer schmeckt alles im Restaurant. Oder mit Kaffee. Man braucht mehr und mehr. Dann hilft eine Entwöhnung. Ich brauche ein paar Stunden mit einem sehr bassarmen Kopfhörer, bis mir nichts mehr abgeht. Mit einem hochtonsanften Kopfhörer geht es sogar noch schneller, zuerst klingt er dumpf, doch schon nach 10min des Hineinfallen lassens geht mir nichts mehr ab, wenn die Qualität passt. Ein gesundes Gehirn macht das ganz von selbst, Anpassung. Man muss das Gehirn lassen. Gelassenheit ;) Deshalb klingt ein billiger IEM, wenn man entspannt ist besser, als ein teurer, wenn man gestresst ist. 3. Die technischen Fähigkeiten eines Kopfhörers sind eine ganz andere Geschichte und haben in erster Linie mit Reaktionsgeschwindigkeit und Dämpfungsverhalten zu tun. Man kann einen technisch guten IEM, dessen Klangkurve nicht ganz dem eigenen Geschmack entspricht mit EQ verbessern, wenn der Frequenzverlauf nicht allzu verrückt ist. Außerdem kann der selbe IEM je nach Ohrform anders klingen. Der Unterschied wird nicht dramatisch sein... Ich hab es mir zum Hobby gemacht technisch gute Kopfhörer mit schlechtem Frequenzverlauf im Abverkauf zu erstehen und mit EQ zu "reparieren". Gerade in China, wo Produktion billig ist bekommt man dann Schlachtschiffe mit Seltenerdemagneten uvm. mit Listenpreis von über €1000 plötzlich um unter €300. Es ist zwar zuerst eine EQ Spielerei, aber wenn man es schafft... hat man viel Geld gespart. Hifiman ist so eine Marke, um ein Beispiel zu nennen. 4. Jeden Kopfhörer muss man einspielen. Manche nur ein paar Minuten, andere mehrere Stunden. Es ist wie bei Schuhen. Manche Schuhe sind gleich weich, andere muss man ein paar Stunden tragen, bis das Material weich wird. Ich hab nicht Buch geführt, aber manche meiner IEMs haben sich stark verändert, andere garnicht. Ein paar Stunden laufen lassen vor dem Testen kann keinesfalls schaden. 5. Es gibt im groben drei Treibertypen: klassische dynamische Treiber haben alle einen hohen Wirkungsgrad und klingen lebendig und punchy auch auf billigen Dongles, Verstärkern&Co, wenn der Widerstand nicht allzu hoch ist. Je höher der Widerstand, desto mehr Spannung sollte der Verstärker liefern. Die Multidriver IEMs, heutzutage der Großteil, sind schwerer einordenbar, manche sind sehr leicht anzutreiben, andere skalieren stark mit der Leistung. Da fast alle einen dynamischen Subwoofer haben, gelten hier ähnliche Regeln wie bei rein dynamischen IEMs. Magnetostatische IEMs sind zwar lange nicht so schwer anzutreiben, wie die großen Overear Geschwister, aber immer noch stromhungriger, als dynamische und die meisten multidrivers. Hier sollte der Dongle/Verstärker mehr Leistung haben, damit der IEM den Strom bekommt, den er braucht, um dynamisch zu klingen. Laut genug geht der 7Hz Timeless schnell einmal, aber er klingt dünn und weich auf meinem Hiby M300, der nur gute 100mW bei ca 1,7V leistet. Bei 4 Volt und entsprechender Leistung klingt er voller, dichter und temperamentvoller. Ab 8 Volt beginnt er bei mir aggressiv zu klingen. Also übertreiben sollte man auch nicht. Es ist immer noch ein IEM. 6. Tragekomfort ist schwer zu beurteilen. Was dem einen passt, passt dem anderen nicht. 7. Kopfhörer klingen sehr verschieden. Mit passenden Stöpseln kann man den Sound leicht verbessern. Der Verstärker sollte den Kopfhörer zum schwingen bringen können. Hier ist jedoch weniger klanglicher Unterschied raus zu holen. Ja natürlich höre ich Unterschiede, aber sie sind geringer, als die Unterschiede zwischen den Kopfhörern, gemessen am Preis. Mit Kabeln könnte man theoretisch homöopathische Veränderungen bewirken, aber lohnt sich der Aufwand? Sollte man das Geld nicht lieber in bessere Kopfhörer stecken? Oder in einen besseren Verstärker bei Magnetostaten und hochohmigen IEMs? 8. Ein kurzer Vergleich zu TWS: ich besitze ein paar teurere wireless und keiner kann mithalten mit deutlich günstigeren IEMs in Sachen Auflösungsvermögen und Dynamik. Zb der 100€ 7Hz Dioko klingt bereits besser als der Hifiman Svanar, Technics Az100 usw. sogar am €180 Billig DAP Hiby M300. Zum einen ist das Nadelöhr der Bluetooth Codec vs. Kabel. Zum anderen ist der Verstärker in einem 5g schweren TWS niemals stark genug. Es ist immer ein Kompromiss. Keiner meiner TWS (300€) hat die Dynamik und/oder das Auflösungsvermögen eines gut angetriebenen IEMs (100€) +Dap (180€) (=280€). Mit einem Dongle ist die Rechnung noch besser für Kabel... Nun ein Vergleich mit viel Mut zur Lücke, da hier ein Zeichenlimit ist. In Klammer steht der Angebotspreis und der reguläre Preis. Da ich einige sehr gute Overear Kopfhörer besitze, war die Preisklasse unter 100€ nicht interessant für mich. Ich bin jedoch erstaunt, wie gut IEMs klingen. Vor zwei Jahren hätte ich gesagt, wow, die klingen einfach besser als overears zum gleichen Preis. Heute ist das nicht mehr so klar... Man bekommt um €170 den dynamischen Fiio FT1, der super ist, oder um €140 einen magnetostatischen Hifiman Sundara Closed, der weder einem Dioko noch einem timeless unterlegen ist. Dennoch lassen einige der getesteten IEMs keine Wünsche bei mir offen. Es ist wohl mehr die Frage, ob ich etwas leichtes, mobiles in den Ohren stecken haben möchte, oder etwas großes, schweres am Kopf. IEMs gehen direkt ins Ohr, Overears bringen auch den Knochen um die Ohren herum zum schwingen... IEMs klingen bei mir schneller, zackiger, Overears klingen dafür mächtiger und üppiger. 7Hz Dioko. (90-115€) Klingt super. Ausgewogenes natürliches Klangbild (timbre). Für diesen Preis einfach toll. Allerdings als Magnetostat braucht er etwas mehr Strom. Ich würde ihn nicht auf einem 20€ Dongel antreiben, eher 50€ aufwärts. Er ist optisch für mich ein nogo. Es sieht aus, als hätte ich die Ohrklippse meiner Großmutter aufgesteckt. Für junge Männer, die sich die Nägel lackieren sollte das allerdings kein Problem sein. Simgot supermix4 (140-185€): Ein Multidriver. Er ist Meta getuned. Viel Subbass, schöne Mitten, sanftere Höhen. Das Klangbild ist sehr bassy. Das Gehirn lernt damit umgehen. Ist man das gewohnt, klingt alles normale bass-arm. Mir kommt das so nicht in die Ohren. Ich schwäche den Bass ab mit EQ. Dennoch beeindruckend für den Preis. Er hat fast den identen Frequenzverlauf des 3 mal so teuren Moondrop variations. Allerdings hat er nicht das Auflösungsvermögen und den Punsh. Da hört man, dass der Frequenzverlauf nicht alles ist... Er ist leicht anzutreiben und hat ein ergonomisches Kabel. Das Preisleistungsverhältnis ist, besonders da er öfters im Angebot ist um unter €150, sehr gut. Twistura woodnote. (115-190€). Dynamischer Holzfasertreiber. Halboffen. (man hört die Umgebung sehr gut). Leicht anzutreiben. Obwohl der Bass traumhaft ist, klingt das Gesamtklangbild eher hell, fast schon analytisch, auch weil die oberen Mitten verhältnismäßig stark sind. Er hat drei verschiedene Filter dabei, die den Klang ganz leicht verändern. Ich finde ihn wirklich verlockend, wenn man ihn um 115€ bekommt, da das technische Vermögen wirklich gut ist, gute Tiefenstaffelung und räumliche Abbildung, weil halboffen. Er passt vermutlich sehr vielen Menschen sehr gut, weil er klein und leicht ist. Allerdings würde ich ihn mit EQ verbessern. Bass rauf, dann passt das Verhältnis, ohne das Klangbild zu sehr zu verändern. Das Zubehör ist super, so viele Stöpsel. Allerdings ist das Kabel, obwohl es hochwertig wirkt, sehr un-ergonomisch. Man muss also noch +20€ für ein Ersatzkabel in Betracht ziehen. Moondrop Kadenz (195€-245€). dynamischer diamantbeschichteter Treiber. Leicht anzutreiben. Klingt sehr mittenbetont. Die Qualität der Mitten ist jedoch atemberaubend gut. Auch der Bass ist toll, aber eher zurückhaltend. Ein Fall für EQ, oder man gewöhnt das Gehirn darauf ein. Sehr gutes Auflösungsvermögen. Hier höre ich sogar die Qualität des DACs. Zubehör ist sehr interessant. Das Kabel ist von der unergonomischeren Seite, aber es ist ein Mini usb C Dongle dabei. Man kann ihn also direkt am Smartphone anstecken und sogar DSP Magie verwenden dank Moondrop app (nur Android). Der Nachteil ist, er ist sehr schwer und kantig und mir wäre das dicke Kabel mit dem 4,4mm Pentacon Stecker zu klobig, wenn ich dann noch den Adapter auf 3,5mm oder den Dongle dran stecken müsste. Einer von vielen fantastischen IEMs in der 200€ Klasse. 7Hz timeless: (Abverkauf €110, ursprünglich €250): Es gibt jetzt den timeless ii mit fast gleichem Frequenzverlauf, ich denke diese Rezension gilt auch für den 2er, ob der technisch mehr drauf hat, kann ich leider nicht beurteilen. Er ist ein Magnetostat, hat das beste Kabel von allen und die besten Ohrstöpsel im Lieferumfang. Mir passt er perfekt, aber das ist Glücksache. Klanglich ist er wirklich gut, aber letztlich hat er in der Preisklasse von 200€ (das kostet der timeless II im Angebot) sehr viel Konkurenz. Ich bekam ihn um 110€. Das ist der Hit. Um 250€ hätte ich ihn mir nicht gekauft, weil der Frequenzverlauf nicht ganz perfekt ist. Für meinen Geschmack hat er ein bisschen zu viel Schimmer oder liegt es daran dass ich bereits Meta-verwöhnt bin und der timeless ist sogar mehr als Harman in den oberen Mitten und im Hochton. Er ist schwer anzutreiben. Wie der Dioko klingt er mit 4-6V und entsprechender Leistung voller und musikalischer. Was kann der 7Hz timeless besonders gut? Ich glaube die Transienten sind atemberaubend schnell. So etwas zackiges habe ich noch selten gehört. So klingt mein Hifiman HE1000SE, wenn ich ihn an einem über €1000 teuren THX Verstärker antreibe. Der 7Hz timeless ist für einen IEM schwer anzutreiben, aber im Vergleich zu Overear Magnetostaten ist er unkompliziert. Bereits ein etwas besserer Verstärker bringt ihn zum singen. Wo genau die Grenze ist weiß ich nicht. Ich besitze keinen schwachen Verstärker, habe aber ein paar DAPs. Der Hiby M300 schafft ihn nicht ganz (1,7V und gute 100mW). Der R6iii (4V, 400mW, Class A), der SR35 (6 V) und der CA1000 (mehrere Watt) bringen ihn alle drei zu singen. Also ich meine etwas wie der R6iii genügt bereits. Kiwi KE4: (€180-215): multidriver, metatuning. Tiefer Bass, satte, volle Mitten. Sanfter Hochton. Der KE4 ist der Hammer. Leicht anzutreiben. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Kiwi IEMs passen bei meiner Ohrform leider nicht. Sie drücken. Aber das kann bei jedem anders sein. Wenn er passt, ist er der Wahnsinn, besonders für Techno, Pop, Rap usw. Sein Auflösungsvermögen ist nicht sonderlich hoch. Das muss einem bewusst sein. Für Jazz und Klassik eventuell doch was anderes? Kiwi Astral: (€250-300): Multidriver, gleiche Passform wie KE4, klingt ähnlich, aber prägnanter. Der KE4 ist der chillige, der Astral akzentuiert alles stärker. Für Jazz und Klassik klingt das besser. Insgesamt würde ich sagen, der Astral ist einfach eine Klasse über den 200€ Kollegen. Trotzdem ist der KE4 unabhängig vom Preis vermutlich für einige die bessere Wahl, weil weniger anstrengend. Das Kabel ist Kiwitypisch super. Moondrop Blessing 3 (€300-400): Multidriver, angenehme Passform, weil kleiner und leichter. Das Klangbild ist hell. Viel Energie im Hochton aber niemals sibilant. Die Mitten unauffällig und schön. Der Bass ist für mich ein Traum. Tolle Textur, nicht übertrieben. Für Bassheads zu wenig, aber es gibt ja EQ. Der Blessing hat keine Filter. Ob das hygienisch irgendwann ein Problem wird? Keine Ahnung. Das Kabel ist sehr ergonomisch. Als ich meine Testplaylist durchgesteppt bin, dachte ich mir, naja, er ist gut, aber ist er besser als die IEMs in der 200€ Region. Irgendwie ja, aber ob es mir das wert wäre. Am Ende meiner Playlist sind einige sehr gute Aufnahmen, Klassik, Jazz, ein paar tolle unplugged Aufnahmen... ERST da fiel mir die Qualität des Blessing 3 auf. Erst bei guten Aufnahmen, die stressige Passagen enthalten, konnte der Blessing 3 seine Stärken ausspielen. Ich würde vorsichtig folgendes Urteil geben: Für Pop und Techno zahlt sich das Geld nicht aus, für Klassik und Jazz jedoch schon, vorallem wenn er um €300 im Angebot ist. Ein Vergleich mit meinem Hifiman HE1000SE (€1900). Der hat schon nochmal mehr Informationen, trotzdem würde ich den Blessing 3 bereits als audiophil bezeichnen. Moondrop Dusk x Crinacle: (€388-440): Baugleich wie Blessing 3, nur die Hochtöner sind anders. Das technische Vermögen ist defacto gleich auf, das Klangbild ist weniger hell, der Bass ist stärker, dennoch hat er seine Ecken und Kanten in den oberen Mitten und im Hochton, was eher am Verhältnis der Frequenzen zueinander liegt. Als Zubehör liegt zusätzlich ein vollwertiges DSP Kabel bei. Kein Mini Dongle wie beim Kadenz, sondern das ganze Kabel hat ein DSP USB C Stück, man kann also nicht so schnell hin und her wechseln, aber es ist viel angenehmer zu tragen, als die schwerfällige Steckkombi beim Kadenz. Wer ein Handy mit gutem USB C Anschluss hat, kann den Dusk reinstecken und fertig ist das Klangvergügen. In Android gibt es die Moondrop App mit vielen EQ Profilen, ab Iphone 15 hat man auch Lossless Qualität, allerdings ohne App nur die Grundabstimmung, die aber ohnedies die beste ist. Zum Klang. Ja der Dusk klingt toll. Metatuning vom feinsten. Der Bass ist genial, die Mitten prägnant, die Höhen präsent, aber nicht so intensiv, wie beim Blessing. Mit DSP Kabel klingt es runder, als ohne. Mit klassischem Kabel hat er ein paar kantigere Frequenzanhebungen. Nichts woran sich mein Gehirn nicht gewöhnen würde. ABER. Wie kann das DSP Stück, das so groß ist wie mein kleiner Fingernagel, wenn auch der Frequenzverlauf perfekt ist, in Sachen Dynamik punkten? Meiner Meinung nach klingt es ein wenig schwächlich. Wer nur ein Handy besitzt kann getrost zuschlagen. Wer, wie ich bereits richtig gute Verstärker besitzt, würde niemals mit dem DSP Kabel hören, denn ein 1kg schwerer Verstärker macht nun mal mehr Dynamik (klingt spritziger, lebendiger, mehr Kontrast, mehr Punsh). Dann stellt sich jedoch die Frage, ob man nicht gleich den im Angebot deutlich günstigeren Blessing 3 nimmt und ein wenig mit EQ bearbeitet, bei Bedarf. Der Vorteil des Dusk ist wirklich das DSP Kabel für all jene, die bloß ein Handy besitzen und keine teure Verstärkertechnik. Außerdem ist der Bass eigentlich endgame, besser als bei allen anderen getesteten IEMs. (Es ist die Klasse Hifiman Arya Organic, He1000SE oder Hifiman Svanarwireless...) Der Blessing 3 hat die gleichen Treiber, also die gleiche Bass-Qualität, aber ein wenig zurückhaltender getuned. Thieaudio Hype 4: (€260-400): Multidriver. U-shaped. Sehr leicht anzutreiben. Skaliert aber mit der Qualität des Zuspielers. Das Kabel ist nicht ganz so ergonomisch, wie das vom Timeless, aber es ist gut und es schaut super edel aus. Beim ersten Ausprobieren, nervte mich sofort die U-shape. Zuviel Bass bei Techno und Pop und zu viel Luft im upper treble. Ich war zuerst nicht begeistert. Der Bass ist wirklich besser beim Dusk. Doch nach einiger Zeit bemerkte ich folgendes. Ja der Bass ist mir zu viel und der Superhochton ebenso, aber alles dazwischen ist so natürlich, so wunderbar geradlinig. Die Mitten sind weniger hervorgehoben, wie beim Dusk, gleichzeitig klingen sie aber voller und echter. Es war Liebe auf den 2. Blick. Den Subbass Sockel kann man relativ leicht mit EQ abschwächen, ohne dass die Textur leidet. An die airyness habe ich mich ganz schnell gewöhnt, die lasse ich, wie sie ist. Während Blessing 3 und Dusk deutlich besser sind, als die 200€ Klasse, bei entsprechender Musik, empfinde ich den Hype 4 als noch eine halbe Klasse über den beiden Moondrops. Das ist natürlich subjektiv, aber ich meine, dass es ein Kunstwerk ist, so einen neutralen Frequenverlauf zu schaffen zwischen den beiden Säulen von Subbass und Luftigkeit. Ich mache einen Vergleich mit Benzinautos: die Moondrops sind für mich Porsche Carreras mit 400PS. Spritzige tolle Kopfhörer. Der Hype 4 ist für mich mehr wie ein Mercedes S Klasse, der wie ein Kreuzfahrtschiff über die Straßen gleitet, aber in Wahrheit hat er 100PS mehr als der Porsche. Wer zum Porsche tendiert, ist vielleicht mit den Dusk besser dran, wer einer biederen S Klasse Limousine etwas abgewinnen kann, könnte es mit dem Hype 4 probieren.
A**E
Detta är min subjektiva upplevelse. Jag har inga mätinstrument för att mäta hur "objektivt" bra de är. -WOW- De låter ganska bra direkt som de är med en billig USB-DAC/förstärkare. De har riktigt bra imaging och har ett relativt stort soundstage. Med riktig hörlursförstärkare låter de ännu bättre, basen får plötsligt punch och saknar nu inget. De behöver helt enkelt lite förstärkning för att vakna till. -MEN- Med en ordentlig förstärkare + lätt EQ för att göra dem lite mindre skrikiga i övre midrange samt minskar rumble i basen så låter de FANTASTISKT BRA. Tar EQ riktigt bra förutom i basen där de är något begränsade för boost (kanske beror på single 10 mm dynamisk bas). Med förstärkare behöver de dock ingen boost här, om man inte är en sån som måste ha max bas. Som referens har jag haft andra IEMs såsom Tin HIFI T2, FiiO FH3, Aful Performer 8, Thieaudio Hype 4, JVC HA-FDX1 och jag har provat Sennheiser IE 200, 300, 800. Dessa Simgot SM4 med EQ och förstärkare slår dem alla. Har inget behov av att titta på dyrare IEMs nu, då de helt enkelt låter som ett par dyrare IEMs. Vill man endast använda IEMs med billigare dongle skulle jag nog titta på ett par andra lite mer lättdrivna och lite billigare. Vill man inte hålla på med EQ så missar man något med dessa. Har inte prova olika tips/tip-rolling men kans tänka mig att komforten ökar något med bättre tips. De som följer med känns OK men inte superbra direkt. Rek. EQ (PEQ) Preamp: -1.2 dB Filter 1: ON LSC Fc 105 Hz Gain -4.4 dB Q 0.70 Filter 2: ON PK Fc 800 Hz Gain 1.4 dB Q 0.81 Filter 3: ON PK Fc 158 Hz Gain -1.4 dB Q 1.41 Filter 4: ON PK Fc 62 Hz Gain 2.6 dB Q 0.81 Filter 5: ON PK Fc 1277 Hz Gain -1.0 dB Q 2.56 Filter 6: ON HSC Fc 10000 Hz Gain -7.0 dB Q 0.70 Filter 7: ON PK Fc 8632 Hz Gain 1.6 dB Q 1.82 Filter 8: ON PK Fc 4973 Hz Gain -1.6 dB Q 4.55 Filter 9: ON PK Fc 6297 Hz Gain 1.2 dB Q 4.08 Filter 10: ON PK Fc 3594 Hz Gain 0.9 dB Q 4.63
L**O
Actualmente los mejores iem que tengo para shooters. Juego warzone y he probado desde Kz de 100 pesos. Tengo ya varios iem, los que se le parecen en detalle son los pula pa02 del mismo precio pero estos generan mejor dirección y micro detalle. Con un dongle dac esucho todo. Para música son excelentes no más que mis pula pero me gustaron mucho
N**S
These are genuinely impressive, especially for the price. The tuning feels clean and cohesive with no noticeable weirdness or harsh peaks. The bass is tight and punchy with good sub-bass extension, but it doesn’t overwhelm the rest of the mix. As I love bass, these are amazing. Mids are clear and have a natural tone, especially in vocals and acoustic instruments, and the highs are detailed without ever feeling fatiguing. I wouldn’t call them overly bright, which I like, as they strike a nice balance between clarity and smoothness. They also scale well with EQ if you want to tweak the sound to your liking. There was slight sibilance when using them at high volume, but this is expected and can be reduced through an EQ. You can clearly pick out instruments and positional cues, which makes these great not just for music but also for gaming or even movies. I did return these as for me I preferred the Kiwi Ears KE4’s, but I would still recommend these are they are cheaper and still perform incredibly well. Build quality is solid. The housings look great in person with their semi-transparent design and metal faceplates, and they feel well made. They're lightweight, fit snugly, and don’t cause discomfort during longer sessions. The included cable is good, nothing fancy, but soft, flexible, and tangle-free. The packaging is minimal but nicely presented. For the price, they punch well above their weight and easily hold their own against more expensive IEMs. Whether you're into music, gaming, or just want something fun and engaging to listen with, these are a very easy recommendation.
J**R
The Simgot SuperMix 4 is hands-down one of the best IEMs for gaming, especially if you’re into FPS titles like Rainbow Six Siege, Apex Legends, Frag Punk, or Valorant. Paired with my Audient EVO 4, these deliver exceptional soundstage and imaging, letting me pinpoint enemy footsteps and gunfire with ease. The audio clarity gives a real edge in competitive play and sounds great for streaming too. Though they’re on the pricier side, the premium performance makes them worth it for serious gamers. Comfort is another big plus. With multiple ear tip options, they’re easy to adjust for a snug, fatigue-free fit, even during long 4-6 hour sessions. They stay secure and feel great throughout, which is clutch for marathon gaming or streaming. If you value top-tier audio and comfort, the SuperMix 4 is a fantastic investment that elevates your setup instantly. Highly recommend!
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